Der Bokashi Urbalive verfügt über ein praktisches Fassungsvermögen von 10,6 Litern, ideal für den täglichen Küchengebrauch. Komplett geliefert, enthält er alles, was Sie für einen sofortigen Start und eine einfache Kompostierung Ihrer Küchenabfälle benötigen.
Dieses Modell besticht durch eine integrierte Schublade zur Sammlung des Fermentationssafts. Dadurch können Sie den wertvollen Bokashi-Tee ganz einfach entnehmen, ohne die Abfälle zu berühren. Der Verdichter, der über die gesamte Eimerbreite reicht, sorgt für effektives Verdichten der organischen Masse und begrenzt Sauerstoff – unerlässlich für eine gute Fermentation.
Bokashi ist kein klassischer Komposter, sondern ein spezieller Vergärungsprozess zur Verwertung von Küchenresten. Hier werden EM (Effektive Mikroorganismen, Aktivator) hinzugegeben, um die Fermentation der organischen Abfälle zu beschleunigen.

Das Wort „Bokashi“ stammt aus dem Japanischen und bedeutet „fermentierte organische Substanz“. Durch EM (freundliche Bakterien) wird der Fermentationsprozess beschleunigt.
Bokashi wirkt sich positiv auf den Boden aus: Er bereichert die Erde, versorgt den Garten und schont unsere Umwelt, indem er Küchenabfälle reduziert. Kompostieren mit Bokashi ist äußerst einfach. Design, Diskretion und das kompakte Format machen ihn zum idealen Küchenkomposter.
WELCHE ABFÄLLE DÜRFEN IN DEN KOMPOSTER?
Erlaubt:
Speisereste: Obst und Gemüse;
Milchprodukte, Fleisch und Fischgräten;
Zubereitete Speisen: Pizza, Burger, Snacks, Gebäck / Kuchen;
Weitere organische Stoffe: Kaffeesatz.
Kohlenstoffhaltige Materialien.
Verboten:
Plastik, Glas, Metall, Flüssigkeiten, Holz oder Späne, Asche, Sand, Exkremente.
Komplett geliefert mit:
- 1 (oder 2) Bokashi Urbalive Komposter 10,6 Liter,
- 1 (oder 2) Gitter / Sieb,
- 3 (oder 6) Stofffilter für das Sieb,
- 1 (oder 2) automatischer Auslaufhahn,
- 1 (oder 2) Verdichter,
- 1 (oder 2) 0,25-Liter-Schubladen,
- 1 20 ml Dosierer für den Bokashi-Aktivator,
- 1 Beutel (1 kg) Kompostaktivator (EM) vom Bauernhof Moutta,
- 1 Anleitung.
Bokashi EM-1 Aktivator mit hoher Fermentationskraft wird vom Bauernhof Moutta hergestellt!
Unsere Zutaten werden sorgfältig ausgewählt. Wir verwenden die offiziellen EM-1 vom Professor Teruo Higa, dem bekannten Erfinder des Bokashi, um höchste Qualität sicherzustellen.
Die Rohstoffe stammen aus unserer Region. Weizenkleie aus Gers (32) und Melasse aus Béarn (64).
WARUM ZWEI BOKASHI?
Vorteil des 2-Eimer-Sets:
Während im ersten Komposter die Fermentation läuft (15 Tage), steht der zweite bereit, um weitere Abfälle zu sammeln (weitere 15 Tage).
Wir empfehlen die Nutzung von zwei Bokashi. Ist der erste Eimer voll, muss er für 2 Wochen geschlossen ruhen, damit die Küchenabfälle fermentieren können. In der Zwischenzeit ist der zweite Eimer einsatzbereit!

Vorteile
Dieser Küchenkomposter bietet zahlreiche Vorteile:
- Transparente Schublade zum Sammeln des Bokashi-Tees, verhindert Saftstau und fördert die Fermentation des trockenen Abfalls.
- Beim Öffnen des Teeschubfachs stoppt der automatische Hahn den Saftabfluss.
- Der Deckel verfügt über eine breite Dichtung, ist absolut luftdicht und leicht zu öffnen und zu schließen.
- Der Verdichter bedeckt die gesamte Eimerbreite – so können Sie einfach pressen, ohne sich die Hände schmutzig zu machen.
- Am Boden befinden sich ein Sieb und drei auswechselbare Stofffilter; diese lassen nur Bokashi-Tee durch und schützen den Hahn vor Verstopfung.
- Kompakt, modernes Design und vor allem geruchsfrei – für perfekte Integration in Ihre Küche.

Prinzip und Anwendung:
- Geben Sie Ihre gekochten und ungekochten Speisereste in den Komposter.
- Streuen Sie zwei Esslöffel Bokashi-Aktivator darüber.
- Pressen Sie den Abfall mit dem mitgelieferten Verdichter zusammen, um Luft zu entfernen.
- Halten Sie den Deckel stets geschlossen – je weniger Luft, desto besser.
- Stauen Sie überschüssige Flüssigkeit über den Auslaufhahn an der Basis ab.
Wenn der Eimer voll ist, entleeren Sie den Inhalt in ein kleines Loch oder einen Graben im Garten (oder in die Biotonne, Wurmkomposter oder Wertstoffhof).
Die Abfälle sind dann fermentiert, aber noch nicht vollständig zersetzt. Sie müssen in den Boden eingearbeitet werden, damit sie zu Humus werden. Alternativ kann das Material auch in den Gartenkomposter gegeben werden. Für optimale Resultate: Bodenkontakt und mit Erde oder anderem Kompostmaterial abdecken.